Der Fahrplan der EU sah das Jahr 2010 vor. Ab 2010 sollten alle ausgelieferten Neuwagen in Europa das sogenannte eCall-System vorweisen. ECall bedeutet, dass das Auto ein GPS-, GSM-Modul, Steuergerät, Mikrofon und einen Crashsensor (plus Peripheriegeräte und Notstromversorgung) besitzt. Die Crashsensoren sollen einen Unfall bemerken, das Ausmaß abschätzen und die Informationen an das Steuergerät weitergeben. Dieses schickt über das GSM-Modul einen Notruf zusammen mit den GPS Daten an die einheitliche Notrufzentrale der europäischen 112, wo widerrum Einsatzkräfte zur genauen Position des Wagens geschickt werden und versucht wird, Kontakt mit den Insassen aufzunehmen. Auch eine manuelle Kontaktaufnahme der Insassen mit den Einsatzkräften soll möglich werden.
Das alte Spiel mit den Gebrauchtwagen. Sie sind einerseits günstiger, andererseits eben gebraucht und man hat meist keinerlei Garantie. Ein schwer abzuschätzendes Risiko, weswegen manche schon richtig Pech hatten und andere widerrum große Schnäppchen geschlagen haben. Auch ich hatte schon Pech, einige Freunde von mir hatten auch nicht mehr Glück. Alles in allem würde ich sagen, unter 4000€ sollte man sich als Laie gar nicht mehr umsehen, darüber nur bei dementsprechenden Modellen. Wer glaubt, für 6000€ einen neuwertigen BMW M5 kaufen zu können, kann kein Glück beim Zustand haben.
Den Airbag kennt seit den 90er Jahren jeder, schon wenig später zählt der Airbag zumindest auf der Fahrerseite, dann auch für den Beifahrer, und mittlerweile schon 11- oder 12-fach zur Standartausstattung eines Autos. Die Wirkung ist unumstritten, und die in wenigen Millisekunden aufgeblasenen Schutzsäcke haben schon einige Leben gerettet.
In den letzten Jahren haben sich besonders die deutschen Premiumhersteller wenig um die Kleinwagensparte gekümmert. Sollen das doch die Japaner, Franzosen und Spanier machen – im Billigsegment verliert man nur Prestige, Ansehen und verdient obendrein kein Geld.