Von A nach B kommen, Mobilität erleben, jeder für sich. Darum ging und geht es ganz allgemein gesehen immer schon, wenn man an die Entwicklung des Automobils denkt. Heute ist es entweder ein Spaßobjekt, öfter aber ein unscheinbarer Alltagsgegenstand der unbedacht der Komplexität des Themas und der Technik einfach benutzt wird. Denkt man daran, wie viele Pferde man vor 150 Jahren vor die Einzelradaufhängungen hätte spannen müssen um die gebotene Leistung zu erreichen? Eher nicht. Manchmal ist es aber faszinierend, sich so etwas vor die Augen zu führen. Auch, wie lange man damals für eine Reise von Heidelberg nach Berlin gebraucht hätte, die ich mit dem Auto des öfteren in 5 bis 7 Stunden erledige. Einfach so.
Einfach so? Nein, einfacher ist heute durch die erhöhte Mobilität trotzdem nichts geworden. Mehr Wege, mehr Schilder, mehr Autos – Besonders in Städten blickt man kaum mehr durch. Da hilft nur eins – “Landkarte!” und “Navi!” werden jetzt gleichzeitig von zwei Generationen ausgerufen. Ich kann zwar Karten lesen und mag sie auch als Notfallset im Gepäck wissen, ein Navi habe ich trotzdem seit 4 Jahren ;) Es handelt sich um ein TomTom One V2, dass damals stolze 320€ gekostet hat. Heute bekommt man es neu für knapp 80€. Verrückt.
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