Sein Auto im Internet zu verkaufen wird von vielen Menschen als gute Möglichkeit angesehen das alte loszuwerden. Der genaue Ablauf ist den meisten Verkäufern jedoch nicht ganz klar. Daher neigen viele Leute dazu, den Verkauf des Autos im Internet zu umgehen und starten einen Versuch bei dem Händler um die Ecke. In solchen Fällen entgehen dem Verkäufer meist die besseren Verkaufspreise. Im Internet bietet sich auf Grund der größeren Reichweite mit höherer Wahrscheinlichkeit ein guter Preis. Der Aufwand, der im Vergleich zur Fahrt zum Händler um die Ecke anfällt, ist nicht viel größer. Außerdem bieten mittlerweile Plattformen ihre Dienstleistungen für den Gebrauchtwagenverkauf und auch für den Auto-Ankauf günstig an.
Für den Verkäufer ergeben sich hier im Durchschnitt bessere Preise, da nicht nur ein einzelner, sondern viele lokale Händler und Privatpersonen aus ganz Deutschland Gebote auf das Auto abgeben können. Hier ist die Wahrscheinlichkeit für einen besseren Kaufpreis höher. Die Schritte beim Verkauf des Autos beim Autohändler um die Ecke, unterscheiden sich kaum von den nötigen Schritten beim Verkauf des Autos beim Händler im Online-Bereich. (weiterlesen …)
Wer ein Auto kaufen will kennt das Dilemma – ein neues Auto ist meist nicht bezahlbar beziehungsweise ist man nicht gewillt so viel Geld auszugeben, oder einen entsprechenden neuen Gegenwert dafür zu bekommen. Was tun? Jahreswagen vom Händler sind eine gute Alternative, am günstigsten kommen jedoch Gebrauchtwagen. Doch hier hat jeder Käufer ein schlechtes Gefühl – kann man dem Verkäufer trauen? Ist mit dem Auto alles in Ordnung? Wie kann ich mir sicher sein?
Es gibt zig Routenplaner, und die Veteranen unter den Online-Angeboten sind schon lange untergegangen. Hat man vor 5 bis 10 Jahren noch die Internetseiten diverser Reifenhersteller angepeilt wenn es um die Routenplanung für den Urlaub oder unbekannte Strecken ging, hat sich heute der Internetkonzern Google mit der Unterseite Google-Maps das wohl größte Stück im Kuchendiagramm geschnappt. Und naja, der Dienst ist ja auch hervorragend. Wer also einen Routenplaner im Internet etablieren möchte, braucht etwas Besonderes. Hat das der Auto, Motor & Sport – Routenplaner?
Wenn man schon weiß welches Auto man begehrt braucht man gar nicht lange nachzudenken. Na gut, je nach Präferenzen gibt es Einschränkungen bezüglich Zustand, Kilometeranzahl und Farbe. Ausstattung, Motorleistung und Vorbesitzer spielen auch eine Rolle, dann kann die Suche aber auch schon losgehen! Das Internet bietet uns hier mal wieder vor wenigen Jahren noch ungeahnte Dienste, und Volkswirtschaftler haben ein neues Lieblingsmodell gefunden: Den Gebrauchtwagenmarkt. Bundesweit komplett einsehbar, denn kaum jemand versucht heute noch sein Auto nur über Kleinanzeigen in einem regionalen Blättchen anzubieten. Viel schneller und gratis geht es bei den vielen Internetplattformen von denen Mobile und Autoscout24 die Größten und Bekanntesten sind.
Google ist überall. Google fährt durch die Welt, vermisst sie, schießt Fotos mit Fotoautos und Satelliten. Scannt Bücher ein und stellt sie online, verwaltet über Gmail Millionen Konten und wird wie Tempo für Taschentücher schon lange als Synonym für Suchmaschinen benutzt. “Google das doch einfach” heißt es nun schon seit langem. Aber genauso wie bei Jeep gibt es einen Grund für die Überstrapazierung eines Markennamens – Nämlich den der Marktvorherrschaft.
Jeep war nun einmal genauso wie Tempo ein Vorreiter, und auch Google hat die Internetsuchmaschine revolutioniert. Es gibt mittlerweile auch bessere, aber so viele Nebenfunktionen wie Google hat noch niemand mitgebracht. Wie auch, bei solch einem Kapitaleinsatz und Präsenz. Und wieso schreibe ich das hier? Nein, kein Computernerd hat sich in meinen Blogaccount gehackt und wettert nun über Globalisation im World Wide Web und gegen Marktgiganten. Obwohl… Naja. Jedenfalls geht es darum, dass Google bald auch mit seinen Navigations- und Nebendiensten in Autos mit Internetanschluss mitfahren wird. Als erstes im neuen Audi A8.
Args, es ist wieder soweit – Die Telefone stehen nicht mehr still. Jeder der ein Auto hat und irgendwann einmal vor Jahrzehnten bei einer fremden Versicherung für einen Tarif angefragt hat, wird gerade mit Informationen überschüttet. Das steht jedes Jahr gegen November so fest wie die Bundestagswahl.. ehm.. naja.
Komischerweise hält die aktuelle Versicherung schön den Rand und will den Kunden weder durch eine Rechnung, noch eine Beitragserhöhung oder Sonstiges aufschrecken beziehungsweise verärgern und damit nach einem neuen Vertrag suchen lassen. Die meisten Kunden sind aber wie ich. Einmal die Angebote verglichen ist es ihnen piepegal ob die KFZ Versicherung auf das Jahr gesehen 4,99€ teurer als der Onlineanbieter ist, der einem gerade zum dritten Mal eine Infomail geschickt hat. Auch gegen Anrufe sind solche Leute resistent (woher haben die eigentlich meine Nummer?), Briefe verschickt ja glücklicherweise niemand mehr. Wieso man vielleicht nicht immer so sein sollte, zeigt dieser wie ich finde gute WISO-Tipp:
180 Oldies im Wert von 35.000.000 € in einer portugiesischen Scheune – Diese Information hat seit Frühjahr 2007 ziemlich viele Autointeressierte im Internet erreicht. Es wurden GPS-Daten, Namen und Anschriften gegen bares Geld angeboten, es folgten unweigerlich die Diskussionen und Märchen über Herkunft, Wert, Besitzer und Verbleib und manche glaubten am Ende, es sei wirklich nur eine erfundene Geschichte und die Bilder, die per Handycam aufgenommen und in Form eines Powerpoint-Vortrages weitergereicht wurden, seien gefaked. (weiterlesen …)