Posts Tagged ‘Navigationsgerät’

Lieber Navi als Smartphone?

Dienstag, Juni 7th, 2011

Der beinahe undurchschaubare Markt an immer leistungsfähigeren Smartphones macht die Entscheidung nicht gerade einfach, wenn man sich mit dem Gedanken trägt, ein Navigationssystem anzuschaffen. Als Geräte zur Routenplanung, egal ob mit einem Verkehrsmittel oder zu Fuß, sind neben den bekannten Navis sowohl Smartphones, aber auch immer mehr die auf den Markt drängenden Tablets hervorragend geeignet.

Nach einer GfK-Studie aus dem letzten Herbst, haben von 2000 Befragten fast 90 Prozent angegeben, ein portables oder fest eingebautes System zu bevorzugen. Wenn man jetzt die gängigen Online-Foren durchschaut und die Argumente pro und contra zur Thematik Navigation liest, ist recht schnell erkennbar, dass konventionelle Navigationssysteme als geeigneter empfunden werden. Hauptgrund ist das größere, besser ablesbare und leichter zu bedienende Display, das die Navigation übersichtlicher erscheinen lässt. Die Bedienung bei diesen Geräten ist auch meist viel komfortabler, da die installierte Software viel mehr an Funktionen bietet, als das bei einem Smartphone der Fall ist. (weiterlesen …)

Radarfallen legal umgehen

Montag, März 15th, 2010

Da hat es wieder klick gemacht. Ich habe schon diverse Ordnungsämter glücklich gemacht und auch mein Fotoalbum füllt sich nach und nach, dabei bin ich eigentlich nicht mal ein Raser. Bei den Strafen handelt es sich immer um kleine Beträge und Überschreitungen, trotzdem ist und bleibt das ärgerlich. Was kann man tun? Rasern kann man sagen, dass sie sich einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten sollen, es gibt sie schließlich nicht ohne Grund. Aber was ist mit denen, die aus Zerstreutheit vielleicht 7km/h schneller fahren als erlaubt, oder im Schilderwald nicht mehr wissen welche Maximal-Geschwindigkeit gerade gilt? Denen könnte Mr. Perfect sagen dass sie sich konzentrieren und oder vom Straßenverkehr fernbleiben sollen.

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Welches mobile Navigationsgerät?

Mittwoch, Dezember 30th, 2009

Von A nach B kommen, Mobilität erleben, jeder für sich. Darum ging und geht es ganz allgemein gesehen immer schon, wenn man an die Entwicklung des Automobils denkt. Heute ist es entweder ein Spaßobjekt, öfter aber ein unscheinbarer Alltagsgegenstand der unbedacht der Komplexität des Themas und der Technik einfach benutzt wird. Denkt man daran, wie viele Pferde man vor 150 Jahren vor die Einzelradaufhängungen hätte spannen müssen um die gebotene Leistung zu erreichen? Eher nicht. Manchmal ist es aber faszinierend, sich so etwas vor die Augen zu führen. Auch, wie lange man damals für eine Reise von Heidelberg nach Berlin gebraucht hätte, die ich mit dem Auto des öfteren in 5 bis 7 Stunden erledige. Einfach so.

Einfach so? Nein, einfacher ist heute durch die erhöhte Mobilität trotzdem nichts geworden. Mehr Wege, mehr Schilder, mehr Autos – Besonders in Städten blickt man kaum mehr durch. Da hilft nur eins – “Landkarte!” und “Navi!” werden jetzt gleichzeitig von zwei Generationen ausgerufen. Ich kann zwar Karten lesen und mag sie auch als Notfallset im Gepäck wissen, ein Navi habe ich trotzdem seit 4 Jahren ;) Es handelt sich um ein TomTom One V2, dass damals stolze 320€ gekostet hat. Heute bekommt man es neu für knapp 80€. Verrückt.

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Technik: Automatische Schilder-Erkennung

Samstag, Mai 30th, 2009

“Ist hier jetzt 100, oder nicht?” Blitz! Schon weiß man es wieder, spätestens bei einem unfreiwilligen Profilbild dass einem nach ca. 3 Wochen Bearbeitungszeit zugeschickt wird. Mir ist es schon einige Male passiert, dass ich auf der Autobahn entweder zu schnell war oder ohne Grund lange rumgegurkt bin, weil ich dachte an dieser Stelle sei die Geschwindigkeit besonders eingeschränkt oder anders herum unbeschränkt. Sehr geholfen hat mir mein TomTom dann schon oft, da auf dem Kartenmaterial auch gleich noch die Tempolimits gespeichert sind. Bei geschätzten 20 Millionen Schildern in Deutschland überaus hilfreich :) Trotzdem darf man sich nicht immer auf solche gespeicherten und womöglich veralteten Daten verlassen und muss besonders in Baustellen etc besonders aufpassen. Aufhorchen ließ mich eine Information über den neuen Opel Insignia – Ein spezielles Kamerasystem soll vom Rückspiegel aus Schilder am Straßenrand erkennen und dem Fahrer über die Cockpitanzeigen mitteilen. (weiterlesen …)