Licht. Früher musste man Petroleum, Kerzen oder andere rustikalen Brennstoffe dabei haben, um auch abends etwas zu sehen beziehungsweise eher gesehen zu werden. Das macht aber nichts, zumindest nicht bei 14km/h.. Bei modernen Autos darf aber ein ausgeklügeltes Lichtsystem für die Sicht auch bei schwierigen Verhältnissen nicht fehlen. Hell soll es sein, den Gegenverkehr nicht blenden und am besten adaptiv wirken, also Systeme besitzen die den Fahrer aktiv unterstützen. Aber wie vergleicht man Leuchtmittel eigentlich verifizierbar?
Der Winter ist da. Und alles spielt verrückt! Natürlich ist es wie jedes Jahr – als hätte niemand geahnt, dass irgendwann wieder Schnee fallen und Eis liegen würde. Doch auch mir kommt es vor, als wäre der letzte als auch der jetzige Winter um einige Oktaven härter als sonst. Minus 20 °C und bis zu 30 Zentimeter Neuschnee hatten wir schon lange nicht mehr vor Heiligabend, zumindest nicht in Deutschlands tieferen Regionen. Natürlich weiß jeder halbwegs erfahrene Autofahrer, wie man sich bei solchen extremen Wetterbedingungen verhalten sollte, trotzdem passieren jedes Jahr aufs Neue Unfälle und Malheure. Manchmal unvermeidbar, ab und zu aber auch aus Nachlässigkeit. Was sollte man bei diesem Wetter beachten?
Es gab nicht nur die als klemmend angenommenen Pedale. Bei Motorrädern überraschen den Kunden Rückrufaktionen kaum mehr, hier werden Innovationen schnell heraus gebracht um Marktführer zu sein, später dann Kinderkrankheiten im ersten Produktionslos erfahren und später ausgemerzt. Die letzten Neuheiten aus Italien und auch von anderen Herstellern haben das scheinbar etablierte Trial and Error Prinzip deutlich gezeigt..
Der Schock sitzt tief. Wer schon einmal einen Unfall hatte, kennt das Gefühl. Man ist erst einmal unfähig irgendetwas zu sagen, zu tun oder zu unternehmen – bis dann das übliche Prozedere beginnt mit Polizei, Versicherung und so weiter – wenn denn nichts Schlimmeres passiert ist. Irgendwann nach dem Unfall fängt man an sich zu fragen, wie es dazu kommen konnte. Welchen Fehler hat man gemacht oder der Unfallgegner, war etwas am Auto defekt? Genau diese Überlegungen hatte ich aber schon ca. 15 Sekunden nach meinem ersten Crash, kurz nach meinem 18. Geburtstag. Ein schöner Tag, dumm nur dass er im Winter liegt! Dumm, dass das Auto welches ich mir ausgeliehen hatte mit Sommerreifen ausgestattet war – und ich das nicht wusste.
Der Fahrplan der EU sah das Jahr 2010 vor. Ab 2010 sollten alle ausgelieferten Neuwagen in Europa das sogenannte eCall-System vorweisen. ECall bedeutet, dass das Auto ein GPS-, GSM-Modul, Steuergerät, Mikrofon und einen Crashsensor (plus Peripheriegeräte und Notstromversorgung) besitzt. Die Crashsensoren sollen einen Unfall bemerken, das Ausmaß abschätzen und die Informationen an das Steuergerät weitergeben. Dieses schickt über das GSM-Modul einen Notruf zusammen mit den GPS Daten an die einheitliche Notrufzentrale der europäischen 112, wo widerrum Einsatzkräfte zur genauen Position des Wagens geschickt werden und versucht wird, Kontakt mit den Insassen aufzunehmen. Auch eine manuelle Kontaktaufnahme der Insassen mit den Einsatzkräften soll möglich werden.
Den Airbag kennt seit den 90er Jahren jeder, schon wenig später zählt der Airbag zumindest auf der Fahrerseite, dann auch für den Beifahrer, und mittlerweile schon 11- oder 12-fach zur Standartausstattung eines Autos. Die Wirkung ist unumstritten, und die in wenigen Millisekunden aufgeblasenen Schutzsäcke haben schon einige Leben gerettet.
Am besten hat man eine Frau dabei. Das soll gar nicht Klischeebehaftet klingen, ich habe bei vielen eigenen Umzügen und Reisen die Erfahrung gemacht, dass Frauen das Puzzlespiel mit Gepäck und Kofferraum besser drauf haben. Schon einmal mit einem Mini 6 Bierbänke und 3 Tische transportiert? Nein? Ich hätte auch nicht geglaubt dass es geht ;) Es ging. Auch Holzpfeiler und Grundplatten für ein 3x2m Hochbett haben wir in eben diesen Mini bekommen. Irgendwie bekommt man also auch in einen kleinen Wagen immer viel rein – Nur wie?
An manchen Dingen spart man gerne mal, bei manchen Dingen ist das auch gar nicht schlimm. Nimmst du jetzt einen 3 Cent Dübel um den Spiegel aufzuhängen, oder einen der deren 20 kostet – Ich glaube das ist dem Spiegel wie auch der Tragfähigkeit egal. Dann gibt es Dinge, bei denen falsche Sparsamkeit ärgerlich ist. Zum Beispiel Werkzeug – Man, kann man sich da im Nachhinein über ein billiges Gewindeschneiderset aufregen. Denn dann wird es oft teurer als gedacht. Und die dritte Kategorie – Ihr ahnt es – ist, wenn man an Sicherheit spart und so eigenes Leben und Gesundheit oder eben anderer in Gefahr bringt.
Die beste Straße, der krasseste Wagen, der stärkste Motor bringen einem überhaupt nichts, wenn… Der Fahrer nichts drauf hat. Sowieso kommt es auch auf der Rennstrecke nicht auf den Wagen, sondern auf den Fahrer an. Aber ist das wirklich so? Diese Sprüche hört man allerorts an Stammtischen und auf Rennstreckentribünen, aber so ganz stimmt das auch nicht. Denn selbst der beste Fahrer, die sicherste Fahrerin vermögen nichts an dem Fakt ändern zu können, dass die Motorkraft oder auch die Kontrolle über die Richtung nur über die Reifen auf den Asphalt (oder Dreck) gebracht werden können.
Seit Anfang 2008 sind alle Bundesländer Deutschlands dabei – im großen Selbstversuch “begleitetes Fahren”. Zunächst fand ich die Idee ziemlich abwegig, ein mahnender Erwachsener der neben dem jungen Fahrer sitzt könnte irgendetwas an dessen Fahrkönnen, Sicherheitsgefühl oder Reife ändern. Im Grunde genommen hat der durchschnittliche junge Führerscheininhaber doch sowieso kaum eine Möglichkeit, sein erlerntes Fahrkönnen bei seinen Eltern unter Beweis zu stellen. Denn die arbeiten nun mal meistens, dürfen selbst nicht betrunken sein wenn der Nachwuchs fährt und müssen einige Regeln einhalten. So what ;) Es blieb bei vielen jungen Führerscheininhabern aber nicht bei der wöchentlichen Fahrt zum Supermarkt, wie sich herausstellte.