Juhu, bald ist es wieder soweit! Wie jedes Jahr geht es mit einigen Freunden in die Schweiz (ob man da gerade willkommen ist?) zum Snowboarden. Schnee, Skihütte, alpines Vergnügen mit der dazugehörigen Aussicht – Alles super. Bis auf eins. Die Anfahrt. Da muss man nämlich 3 km Serpentinen erklimmen bis man am Chalet ist, woran wir letztes Jahr kläglich scheiterten! Unter den Spottrufen von zwei kleinen Jungen versuchten wir Schneeketten an den betagten 3er Kombi zu legen – leider wurden inzwischen größere Felgen aufgezogen und nichts passte. Nach 1h gaben wir auf und montierten die Ketten an unserem Mini, der dann tapfer den Berg erklomm. Den bajuwarischen Transporter mussten wir aber stehen lassen..
Rückrufaktionen. Sehr unbeliebt, das riecht nach Ärger. Nach Imageverlust, nach Gefahr und Kosten. Für den Hersteller zumindest. Der Autobesitzer hat hingegen das Gefühl als Versuchskaninchen benutzt worden zu sein, zumindest wenn es sich um ein neues Auto handelt. Ärgerlich werden Kunden dann, wenn die betroffenen Teile sicherheitsrelevant sind und Gefahr im Verzug vorliegt. Wenn nicht freuen sich manche Besitzer über ein Neuteil im Wagen und eine Durchsicht auf Kosten des Herstellers. Wie ich darauf komme? Nun, eigentlich kenne ich Rückrufaktionen eher aus dem Motorradbereich. Hier gibt es zu fast jedem Motorrad irgendwann mal eine Aktion die mehr oder weniger schlimme Probleme ausräumen soll. Über Zeitung, Funk und alle anderen Medien bin ich aber vor ein paar Tagen bombardiert worden über eine Toyota Rückrufaktion wegen klemmenden Gaspedalen. Zuerst dachte ich unverzüglich “wayne?”, dann besann ich mich aber und informierte mich über Rückrufe in letzter Zeit.
Schon 2006 sorgte der BMW Track Trainer für Aufsehen. Track Trainer? Nein, es handelt sich nicht um ein normales Fahrertraining von denen es Angebote zuhauf gibt. Der Track Trainer ist eigentlich ein umgebauter 3er BMW (von dem es mittlerweile mehrere gibt), der eine zuvor einstudierte Ideallinie (von einer Rennfahrerin gefahren) mit Hilfe von GPS-Sensoren, einer elektrohydraulischen statt hydraulischen Lenkung und diversen anderen elektrischen Hilfsmitteln hält und bis ans Fahrwerk- und Motormaximum geht.
Ich bin einer der Leute, die niemals wahrhaben wollen dass eine Jahreszeit auch mal ändert. Im Winter vergesse ich scheinbar dass auch irgendwann wieder mal Sommer kommt und vor allem wie das sein wird. Im Sommer hingegen kann ich mir kaum vorstellen dass die kurzen Hosen, Flipflops und Sonnenbrillen bald wieder verstauben werden und den dicken Winterklamotten weichen, die man ja auch schon wieder vergessen hat. So habe ich auch wieder mal erfolgreich verdrängt, dass sich der Sommer wohl oder übel seinem Ende entgegen neigt. Wie? Erinnert werde ich täglich durch die vielen Saisonkennzeichen an Motorrädern, die die Aufschrift “04-10″ tragen. Bedeutet: Oktober ist Ende der Saison (natürlich bin ich Ganzjahresfahrer – bevor ich jemals ein Saisonschild montiere, verkaufe ich mein Bike ;-) ) und damit Ende der Schönwetter-Phase. Klar, es gibt auch güldene Herbsttage mit angenehmen Temperaturen, aber die sind leider in der Unterzahl. So war es, und wird auch die nächste Zeit so bleiben. Deswegen hier ein paar Tipps zum Autofahren im Herbst: (weiterlesen …)
LED Tagfahrlicht kenne ich eigentlich nur aus meinem Rückspiegel – Wenn mal wieder ein Kombi-Vertreter mit deutschem Premium-Auto viel zu schnell viel zu nah angezoomt kommt und wild gestikulierend an mir vorbei will ;) Dementsprechend sympathisch ist mir diese Ansicht. Was ich aber auch als Motorradfahrer (wir, die schon seit Längerem mit Dauerlicht fahren) nicht abstreiten kann ist, dass diese LED Tagfahrlichter einfach sehr auffällig sind. Auffällig ist im Straßenverkehr bis zu einem gewissen Maße auch gut für die Sicherheit und so überlegen schon seit einigen Jahren viele EU-Länder das Tagfahrlicht auf den Straßen verbindlich zu machen.
Ich bin einer der Leute, die niemals wahrhaben wollen dass eine Jahreszeit auch mal wechselt. Im Winter vergesse ich scheinbar dass auch irgendwann wieder mal Sommer kommt und vor allem wie das sein wird. Im Sommer hingegen kann ich mir kaum vorstellen dass die kurzen Hosen, Flipflops und Sonnenbrillen bald wieder verstauben werden und den dicken Winterklamotten weichen, die man ja auch schon wieder vergessen hat. So habe ich auch wieder mal erfolgreich verdrängt, dass sich der Sommer wohl oder übel seinem Ende entgegen neigt. Wie? Erinnert werde ich täglich durch die vielen Saisonkennzeichen an Motorrädern, die die Aufschrift “04-10″ tragen. Bedeutet: Oktober ist Ende der Saison (natürlich bin ich Ganzjahresfahrer – bevor ich jemals ein Saisonschild montiere, verkaufe ich mein Bike ;-) ) und damit Ende der Schönwetter-Phase. Klar, es gibt auch güldene Herbsttage mit angenehmen Temperaturen, aber die sind leider in der Unterzahl. So war es, und wird auch die nächste Zeit so bleiben. Deswegen hier ein paar Tipps zum Autofahren im Herbst: (weiterlesen …)
Es gab bei der Einführung des Xenonlichtes eine riesen Debatte über die Blendwirkung der hellen Scheinwerfer, was am Anfang auch teilweise berechtigt war. Noch war die Technik nicht ganz ausgereift und eine automatische Niveauregulierung der Scheinwerfer kannte man ebenso nicht sofort. All das ist seit Jahren ein alter Hut, auch wenn manche Leute immer noch jedes Xenonlicht auf deutschen Straßen verdammen. Viel mehr fragt man sich, wieso die LED-Technik - die laut manchen Herstellern und Technikern viele Vorteile bietet - nicht endlich auch serienmäßig in deutsche (und andere) Scheinwerfer gelangt. (weiterlesen …)
Ich habe mal ein paar Leute gefragt und heraus kam was ich mir schon dachte – Ich habe niemanden gefunden, der noch keinen Autounfall in seinem Leben miterlebt, verursacht oder erlitten hat. Auch meine Kumpel haben alle einschlägige Erlebnisse, ich kann auch einiges erzählen. Als mir dann letzte Woche mein erstes Auto, ein Nissan 200 SX in schwarz mit 60.000km zu einem fairen Preis angeboten wurde, musste ich schlucken. Soll ich, soll ich nicht? Technisch gesehen ist er top, aber schon 19 Jahre alt. Bleibt noch eine Sache – Der eigene Anspruch. Der seit dem Führerschein dann doch sehr gestiegen ist und nach den ersten Unfällen besonders bezüglich der Sicherheit. Denn dieser Nissan 200 SX hat kein ESP, keine Airbags, nicht mal für den Fahrer. Keine verstärkten Bleche, keine besonderen Sensoren oder auch nur etwas, das in diese Richtung geht. Damit in den Urlaub fahren? (weiterlesen …)
Ja, ja, schon ganz oft gehört. Auto im Winter? Die Batterie streikt des Öfteren, die Scheiben sind vereist und Frostschutzmittel muss eingefüllt werden. Also eine neue Auto-Batterie gekauft, einen Gratiskratzer an der Kasse abgegriffen, Winterreifen drauf und weiter geht’s.
Wieso also weiter lesen?
Nun, der Wintercheck beim Auto ist umfangreicher als ich selbst dachte. Mein Bruder wird den kompletten Dezember „vakant“ sein und bot mir an, mir sein Auto unentgeltlich zu leihen (endlich wieder einen Mini fahren!) – falls ich mich dazu bereit erkläre, einen Wintercheck durchzuführen. Nichts leichter als das, dachte ich, kein Problem. (weiterlesen …)