Wer ein Auto kaufen will kennt das Dilemma – ein neues Auto ist meist nicht bezahlbar beziehungsweise ist man nicht gewillt so viel Geld auszugeben, oder einen entsprechenden neuen Gegenwert dafür zu bekommen. Was tun? Jahreswagen vom Händler sind eine gute Alternative, am günstigsten kommen jedoch Gebrauchtwagen. Doch hier hat jeder Käufer ein schlechtes Gefühl – kann man dem Verkäufer trauen? Ist mit dem Auto alles in Ordnung? Wie kann ich mir sicher sein?
Viel liest man in den letzten Tagen über die neue Benzinsorte E10 – meist sind es Fragen von verunsicherten Autofahrern die nicht wissen ob ihr Auto E10 tanken darf oder eventuell mit einem Motorschaden 10 Minuten nach der Tankstelle liegen bleibt. Und was bringt der neue Sprit eigentlich? Ist er wirklich besser für die Umwelt? Stimmt es das Autos merkbar mehr verbrauchen wenn man E10 tankt? Zeit, Reaktionen auf den neuen Biosprit E10 zu resümieren.
Wenn es bei Fragen rund ums Auto nicht gerade um technische Probleme oder Zubehör-Anbauteile geht, fragen sich Autofahrer und Interessenten an Gebrauchtwagen meist, wie viel ein Auto überhaupt wert ist. Nicht nur potentielle Käufer möchten wissen wie viel der anvisierte Wagen maximal wert ist, auch Verkäufer wollen ihren Gebrauchtwagen realistisch und am besten nicht unter dem Wert ansetzen. Aber wie ermittelt man eigentlich den Wert eines Gebrauchtwagens?
Biosprit. Bioethanol. Neuer Sprit, alles besser? Kann man nun mit einem reinen Gewissen Auto fahren? Und abgesehen von der eher politischen Diskussion über Bilanzen und Herstellung – verträgt mein Auto überhaupt das neue Benzingemisch? Was sollen die Vorteile sein, was die Nachteile? Wie finde ich heraus, ob mein Auto geeignet ist oder einen Motorschaden erleiden kann?
Der Winter ist da. Und alles spielt verrückt! Natürlich ist es wie jedes Jahr – als hätte niemand geahnt, dass irgendwann wieder Schnee fallen und Eis liegen würde. Doch auch mir kommt es vor, als wäre der letzte als auch der jetzige Winter um einige Oktaven härter als sonst. Minus 20 °C und bis zu 30 Zentimeter Neuschnee hatten wir schon lange nicht mehr vor Heiligabend, zumindest nicht in Deutschlands tieferen Regionen. Natürlich weiß jeder halbwegs erfahrene Autofahrer, wie man sich bei solchen extremen Wetterbedingungen verhalten sollte, trotzdem passieren jedes Jahr aufs Neue Unfälle und Malheure. Manchmal unvermeidbar, ab und zu aber auch aus Nachlässigkeit. Was sollte man bei diesem Wetter beachten?
Umweltzonen schießen wie Pilze aus dem Boden, immer mehr gelb und rot plakettierte Autos müssen draußen bleiben. Doch was bedeutet das für die Besitzer? Entweder man verkauft sein geliebtes und oft noch super funktionierendes Auto verbilligt an einen Exporteur, damit es an einem anderen Ort der Erde genau dieselben Emissionen verursacht. Oder man rüstet einen Rußpartikelfilter an seinem alten Diesel nach, der einem schnell die grüne Plakette verpassen kann!
Den Ausdruck “Biosprit” wollen vor allem Umweltaktivisten und Kritiker der neuen Sorte nicht mehr hören. Meiner Meinung nach zu recht, aber auch ich kenne da natürlich nicht alle Hintergründe. Fakt ist jedoch, dass ab 2011 der neue Ottokraftstoff E10 in Deutschland angeboten werden darf und wohl einige Anbieter mitziehen werden. Dabei stellen sich einige Fragen zur Verträglichkeit, zum Verbrauch, den Kosten und überhaupt – Was ist E10?
Der TÜV. Beziehungsweise die Hauptuntersuchung (HU). Denn man kann für die Prüfung des eigenen Autos auch zu anderen Prüfinstituten wechseln, wie die GTÜ, die DEKRA und so weiter. Aber wie das Tempo für das Taschentuch, der Jeep für den Geländewagen, so steht auch “der” TÜV für die Hauptuntersuchung. Und das bei einigen eher im negativen Sinne. Denn nicht jeder Wagen kommt ohne Beanstandung durch – für Außenstehende und vor allem für den Prüfer zurecht, für den Betroffenen ist die Prüfung hingegen ein Graus oder ein notwendiges Übel oder gar Abzocke. Doch wenn jede Mühle durchkommen würde, wie sähe es dann auf unseren Straßen aus? Es gibt aber auch die andere Seite. Verständnisvolle Prüfer, die auch heikle Umbauten eintragen wenn die Arbeit fachmännisch ausgeführt und protokolliert wurde. Oder der kurze Termin für die Tüv-Plakette ohne Mängel – kein Problem mit einer kleinen Voruntersuchung. Wie das geht, seht ihr hier – bei den sympathischen Schraubern!
Dieses Jahr wird alles anders. Ich werde vorbereitet sein, nichts wird mich im Winter aufhalten können. Weder Schnee noch Eis, kein festgefrorenes Türschloss oder vereiste Handbremszüge. Nein, auch diese von den Winterdiensten aufgeschütteten Riesenberge aus Schneematsch werden mich nicht in die Schranken weisen. Achja, ich gelobe keine Fußmatte mehr als Anfahrhilfe zu missbrauchen, und damit sind ja schon alle Problemchen aus dem letzten Winter aufgezählt ;)
Plug-in-Hybrid hier, Mildhybrid da. Es wird soviel über Hybride berichtet, über Neuheiten und Neuerungen – auch ich habe schon einiges geschrieben. Dabei blicken die meisten gar nicht mehr durch, welche Technologie was genau bringen soll und ob sie überhaupt nützlich ist! Schaut man sich die Verbrauchswerte der ersten Toyota Prius an und verglich sie z.B. mit einem modernen Diesel, fragt man sich gezwungenermaßen, ob es den Aufwand wert ist. Klar, mittlerweile hat sich einiges getan. Mittlerweile müssen Hybridautos auch nicht mehr aussehen wie eine Seifenschachtel aus den 60ern.