Die beste Straße, der krasseste Wagen, der stärkste Motor bringen einem überhaupt nichts, wenn… Der Fahrer nichts drauf hat. Sowieso kommt es auch auf der Rennstrecke nicht auf den Wagen, sondern auf den Fahrer an. Aber ist das wirklich so? Diese Sprüche hört man allerorts an Stammtischen und auf Rennstreckentribünen, aber so ganz stimmt das auch nicht. Denn selbst der beste Fahrer, die sicherste Fahrerin vermögen nichts an dem Fakt ändern zu können, dass die Motorkraft oder auch die Kontrolle über die Richtung nur über die Reifen auf den Asphalt (oder Dreck) gebracht werden können.
Juhu, bald ist es wieder soweit! Wie jedes Jahr geht es mit einigen Freunden in die Schweiz (ob man da gerade willkommen ist?) zum Snowboarden. Schnee, Skihütte, alpines Vergnügen mit der dazugehörigen Aussicht – Alles super. Bis auf eins. Die Anfahrt. Da muss man nämlich 3 km Serpentinen erklimmen bis man am Chalet ist, woran wir letztes Jahr kläglich scheiterten! Unter den Spottrufen von zwei kleinen Jungen versuchten wir Schneeketten an den betagten 3er Kombi zu legen – leider wurden inzwischen größere Felgen aufgezogen und nichts passte. Nach 1h gaben wir auf und montierten die Ketten an unserem Mini, der dann tapfer den Berg erklomm. Den bajuwarischen Transporter mussten wir aber stehen lassen..
Zwar gab es schon Schneechaos und damit auch Hoffnungen auf eine weiße Weihnacht, diese wird uns aber wahrscheinlich doch nicht vergönnt sein – Stattdessen soll es in weiten Teilen Deutschlands Regen und frühlingshafte Temperaturen geben. Nichtsdestotrotz werden wieder viele Menschen unterwegs sein, zu Verwandten oder in den Urlaub fahren und somit wieder stundenlang im Stau stehen.
Komisch, irgendwie kommt es mir so vor als hätte es in diesem Jahr überhaupt keine Übergangszeit bei den Jahreszeiten gegeben, als hätte sich der Sommer ohne langsamen Wechsel sofort in den Winter verwandelt. Plötzlich braucht man wieder Handschuhe, warme Sachen, und freut sich ganz besonders wenn die Heizung im Auto auch wirklich funktioniert! Im Sommer vergisst man eben genannte gerne mal. Aber es gibt noch andere Dinge – wenn sie besonders witzig oder ausgefallen sind neudeutsch “Gadgets” genannt – die man im Winter nach einmaliger Benutzung nicht mehr missen möchte. (weiterlesen…)
Gestern kamen erst einzelne Flocken, dann immer mehr und schließlich war die Welt weiß, als ich um 04:00h morgens loszog, um meine Freundin und ihren Bruder von ihrer Kneipentour abzuholen. Dummerweise musste ich dabei neben meiner Müdigkeit mit dem Auto eine Höhendifferenz von ca. 300m überwinden, was bei geschlossener Schneedecke und entsprechender Steigung gar nicht so einfach war (zumindest nicht ohne Unfall) ;) Spätestens jetzt habe ich gemerkt, dass inzwischen Mitte Januar und damit eigentlich komplett Winter ist.
Nein, ich werde hier nicht über die Wetterkapriolen der letzten Jahre berichten, auch kein Wort mehr über Winterreifen und gebrauchte Autos verlieren (keine Angst!), sondern über Cabrios im Winter schreiben. Waaas, du fährst kein Cabrio? Dann komm nächste Woche wieder! Spaß, jeder ist herzlich eingeladen, etwas über die Autos ohne Verdeck und ihr spezielles Problem in der kälteren Jahreszeit zu erfahren. (weiterlesen…)
Ich kannte das Problem eigentlich vornehmlich vom Motorradfahren. Da ploppen ein paar unbedachte Fliegen bei 200km/h gegen das sichtschaffende Polycarbonat, da ist man mal wieder zu roh mit dem Helm umgegangen und leidet nun unter Sonnenstrahlen, die sich in den Mikrokratzern brechen oder hat einfach lange nicht mehr geputzt. Ganz egal wie oder warum (man kann sich auch so unbeschwert fühlen, eine Nachtfahrt mit getöntem Visier bestreiten zu wollen ;) wie ich…nie wieder!) – schlechte Sicht ist meistens schlecht für alle Beteiligten. Egal, ob nun auf dem Motorrad, im Auto oder als Passant. (weiterlesen…)
Der Winter kommt jedes Jahr, das ist klar. Wann er beginnt, und wie kalt er wird, hingegen nicht. So neigen manche Leute – wie auch ich es tat – dazu, die Sommerreifen am Auto montiert zu lassen, bis der erste Schnee fällt. Wenn gar kein Schnee fällt, umso besser! Dann braucht man ja auch keine neuen Winterreifen kaufen.
Nachdem ich dann das Auto meiner Eltern, einen relativ neuen BMW 320d Kombi mitsamt meinem kleinen Bruder und mir nach einer vereisten Kurve 50m weit in ein schneeweißes Feld geschleudert hatte, zuvor noch einem Baum (auf den wir frontal zurutschten) ausweichen konnte und ihn leicht touchierte (sorry noch mal), dachte ich anders. (weiterlesen…)
Ja, ja, schon ganz oft gehört. Auto im Winter? Die Batterie streikt des Öfteren, die Scheiben sind vereist und Frostschutzmittel muss eingefüllt werden. Also eine neue Auto-Batterie gekauft, einen Gratiskratzer an der Kasse abgegriffen, Winterreifen drauf und weiter geht’s.
Wieso also weiter lesen?
Nun, der Wintercheck beim Auto ist umfangreicher als ich selbst dachte. Mein Bruder wird den kompletten Dezember „vakant“ sein und bot mir an, mir sein Auto unentgeltlich zu leihen (endlich wieder einen Mini fahren!) – falls ich mich dazu bereit erkläre, einen Wintercheck durchzuführen. Nichts leichter als das, dachte ich, kein Problem. (weiterlesen…)