Selbst ein Auto kaufen? Klar, für Autofanatiker gibt es gar keine Alternative. Egal wie und egal was – ein eigenes Auto sollte es schon sein. Möglichst früh und möglichst eine coole Kiste! Na gut, für den Anfang tut es auch der alte Ford Mondeo vom Onkel. Aber wer in einer Großstadt lebt und selbst ein Auto besitzt, merkt, wie oft dieses herumsteht. Wer wie der gute alte Frank ;) in einer Großstadt lebt und kein Auto besitzt merkt, wie selten er ein Auto vermisst! Und der, der merkt dass sein Auto nur herumsteht, merkt natürlich auch was selbst ein stehendes Auto kostet. Frank, sei doch so gut und zeige kurz, um was es geht!
Es gibt zig Routenplaner, und die Veteranen unter den Online-Angeboten sind schon lange untergegangen. Hat man vor 5 bis 10 Jahren noch die Internetseiten diverser Reifenhersteller angepeilt wenn es um die Routenplanung für den Urlaub oder unbekannte Strecken ging, hat sich heute der Internetkonzern Google mit der Unterseite Google-Maps das wohl größte Stück im Kuchendiagramm geschnappt. Und naja, der Dienst ist ja auch hervorragend. Wer also einen Routenplaner im Internet etablieren möchte, braucht etwas Besonderes. Hat das der Auto, Motor & Sport – Routenplaner?
Man redet oft sehr schadenfroh über den sogenannten Idiotentest, aber zumindest wenn ich an die Leute denke die eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) absolvieren mussten und mir persönlich bekannt sind, stimmt dieser landläufige Name oft ;) Man kann einfach nicht abstreiten dass einiges schiefgelaufen sein muss, wenn man zum MPU Test gerufen wird. Berüchtigt sind die Durchfallquoten, und genau daraus wird ein lukratives Geschäft: Unternehmen bieten teure Crashkurse mit oder ohne “Bestehensgarantie” an und die zu Recht Verzweifelten Anwärter sehen darin die letzte Hoffnung.
Die schöne Plakette. Ohne eine derer Grüne kommt man in viele Städte, einige Kreise und sicherlich zahlreicher Sehenswürdigkeiten in Deutschland nicht mehr legal hinein bzw. darf die Anreise mit der Bahn oder einem Taxi zu Ende bestreiten. So gibt es auch in Berlin viele P+R-Parkflächen an den Rändern der “Umweltzone”, die aber kaum genutzt werden. Statt nur noch zu Fuß oder mit den Öffentlichen unterwegs zu sein oder sich ein neues Auto zu gönnen, rüsten viele Diesel-Besitzer einen Rußpartikelfilter nach. Einerseits um Steuern zu sparen, andererseits um eventuell eine grüne Plakette zu bekommen und noch ein Grund spricht für eine Nachrüstung: Satte 330€ vom Staat.
Seit Anfang 2008 sind alle Bundesländer Deutschlands dabei – im großen Selbstversuch “begleitetes Fahren”. Zunächst fand ich die Idee ziemlich abwegig, ein mahnender Erwachsener der neben dem jungen Fahrer sitzt könnte irgendetwas an dessen Fahrkönnen, Sicherheitsgefühl oder Reife ändern. Im Grunde genommen hat der durchschnittliche junge Führerscheininhaber doch sowieso kaum eine Möglichkeit, sein erlerntes Fahrkönnen bei seinen Eltern unter Beweis zu stellen. Denn die arbeiten nun mal meistens, dürfen selbst nicht betrunken sein wenn der Nachwuchs fährt und müssen einige Regeln einhalten. So what ;) Es blieb bei vielen jungen Führerscheininhabern aber nicht bei der wöchentlichen Fahrt zum Supermarkt, wie sich herausstellte.
Jeder Autobesitzer kennt das, egal ob er einen 21 Jahre alten Nissan fährt (R.I.P.) oder einen neuen Porsche Cayenne – Den Termin in der Autowerkstatt. Mal ist der Zahnriemen fällig, manchmal sogar ein Zylinderkopf oder der Auspuff. Oder das Auto muss einfach zum Ölwechsel oder zur großen Inspektion. Egal welches Problem besteht – Man fühlt sich wie bei einem Arzt. Es funktioniert mal ein Teil nicht? Der wird es schon richten! Doch jeder weiß dass Arzt nicht Arzt ist und auch Autowerkstätten große Qualitätsschwankungen untereinander aufweisen. Schließlich schickt man seine Kinder auch nicht zu einem als Mezger verschrienen Doktor, sondern eher zu der fürsorglichen Kinderärztin über dem Eckcafé. Aber wie findet man eine gute Werkstatt?
Vorsicht beim Telefonieren mit dem Handy während der Fahrt. Auf frischer Tat ertappt zahlen telefonierende Auto- und Motorradfahrer 40 Euro Strafe und erhalten einen Punkt in Flensburg. Was viele nicht wissen: Als unerlaubter Handynutzer gilt bereits, wer das Gerät lediglich in die Hand nimmt. Vater Staat bittet außerdem auch Radfahrer zur Kasse und bestraft unerlaubten Mobilfunk mit 20 Euro. Trotzdem lässt sich jeder fünfte deutsche Fahrer nicht vom Handyverbot beeindrucken.
Juhu, bald ist es wieder soweit! Wie jedes Jahr geht es mit einigen Freunden in die Schweiz (ob man da gerade willkommen ist?) zum Snowboarden. Schnee, Skihütte, alpines Vergnügen mit der dazugehörigen Aussicht – Alles super. Bis auf eins. Die Anfahrt. Da muss man nämlich 3 km Serpentinen erklimmen bis man am Chalet ist, woran wir letztes Jahr kläglich scheiterten! Unter den Spottrufen von zwei kleinen Jungen versuchten wir Schneeketten an den betagten 3er Kombi zu legen – leider wurden inzwischen größere Felgen aufgezogen und nichts passte. Nach 1h gaben wir auf und montierten die Ketten an unserem Mini, der dann tapfer den Berg erklomm. Den bajuwarischen Transporter mussten wir aber stehen lassen..
Eigentlich mochte ich Kleinwagen nie so richtig. Sie sind klein, sehen blöd aus und haben keine Leistung. Den einzigen Vorteil den sie bringen ist, dass man sie – eine gewisse Bodenständigkeit vorausgesetzt – als Zweitwagen anschaffen kann und dem Klischee folgend selbst ein cooles Auto fährt während Birgitt mit dem Peugeot 106 die Kinder abholt und – man ist der praktisch in der Stadt – einkaufen geht. Oder so?!
Zwar gab es schon Schneechaos und damit auch Hoffnungen auf eine weiße Weihnacht, diese wird uns aber wahrscheinlich doch nicht vergönnt sein – Stattdessen soll es in weiten Teilen Deutschlands Regen und frühlingshafte Temperaturen geben. Nichtsdestotrotz werden wieder viele Menschen unterwegs sein, zu Verwandten oder in den Urlaub fahren und somit wieder stundenlang im Stau stehen.