Am meisten ist wohl die sogenannte Winterreifenpflicht in den Fokus der Allgemeinheit gerückt, eben jene Verordnung die ab 04.12.2010 geändert beziehungsweise verschärft wurde. Demnach ist es seitdem Pflicht, bei Schnee, Schneematsch, Eis und Glätte Reifen zu nutzen, die nach der Richtlinie 92/23/EWG besser für solche Verhältnisse geeignet sind als normale Reifen. Eben Winter- oder zumindest Ganzjahresreifen. Bei Verstößen fallen Strafen an, je nach Folgen der Unterlassung (eventuelle Unfälle etc.). Doch was ändert sich neben der Winterreifenpflicht zum neuen Jahr für Autofahrer?
Umweltzonen schießen wie Pilze aus dem Boden, immer mehr gelb und rot plakettierte Autos müssen draußen bleiben. Doch was bedeutet das für die Besitzer? Entweder man verkauft sein geliebtes und oft noch super funktionierendes Auto verbilligt an einen Exporteur, damit es an einem anderen Ort der Erde genau dieselben Emissionen verursacht. Oder man rüstet einen Rußpartikelfilter an seinem alten Diesel nach, der einem schnell die grüne Plakette verpassen kann!
Eine Hobby oder eine Berufung zum Beruf machen: Für Jugendliche, die auf Autos stehen kein Problem. Wenn man gerne bastelt oder schraubt, dann bietet der Kfz-Mechatroniker das passende Berufsbild. Wer das Handeln und die Kundenbetreuung bevorzugt, dem ist eine Ausbildung zum Automobilkaufmann zu empfehlen. Beide Berufsbilder haben eines gemeinsam: der fahrbare Untersatz steht den ganzen Tag im Brennpunkt. Was zeichnet die Ausbildungen aus, wie sind sie entstanden? (weiterlesen …)
Die Handybenutzung am Steuer ist riskant, weswegen 2004 das Handyverbot mit in die StVO aufgenommen wurde und fortan mit 40€ statt wie bisher 30€ geahndet wird. Wenn man nur mal schnell eine SMS schreiben oder den Anruf annehmen will, kann es schnell passieren, dass man dem Vordermann hinten auf die Stoßstange fährt, eine rote Ampel übersieht oder wegen zu hoher Geschwindigkeit geblitzt wird, weil man statt auf den Tacho auf das Handy geachtet hat. (weiterlesen …)
Autofahrer lieben ihr Auto. Die Deutschen sowieso! Und das finde ich auch eigentlich sehr gut so. Wenn man allerdings in einer Großstadt wohnt und jeden Morgen und Nachmittag die endlosen Blechkarawanen sieht die die Straßen verstopfen, fragt man sich gezwungenermaßen, ob da wirklich nur eine Person pro Auto sitzen muss. Einerseits wegen dem Platzverbrauch, andererseits natürlich auch wegen der Umweltverschmutzung und dem Treibstoff, der wegen einem Nutzer verblasen wird. Geht das auch anders? Spannende Zukunftsvisionen kennen wir ja alle schon – Von wegen Strom, 0 Emission und alles. Aber heute?
Das alte Spiel mit den Gebrauchtwagen. Sie sind einerseits günstiger, andererseits eben gebraucht und man hat meist keinerlei Garantie. Ein schwer abzuschätzendes Risiko, weswegen manche schon richtig Pech hatten und andere widerrum große Schnäppchen geschlagen haben. Auch ich hatte schon Pech, einige Freunde von mir hatten auch nicht mehr Glück. Alles in allem würde ich sagen, unter 4000€ sollte man sich als Laie gar nicht mehr umsehen, darüber nur bei dementsprechenden Modellen. Wer glaubt, für 6000€ einen neuwertigen BMW M5 kaufen zu können, kann kein Glück beim Zustand haben.
Selbst ein Auto kaufen? Klar, für Autofanatiker gibt es gar keine Alternative. Egal wie und egal was – ein eigenes Auto sollte es schon sein. Möglichst früh und möglichst eine coole Kiste! Na gut, für den Anfang tut es auch der alte Ford Mondeo vom Onkel. Aber wer in einer Großstadt lebt und selbst ein Auto besitzt, merkt, wie oft dieses herumsteht. Wer wie der gute alte Frank ;) in einer Großstadt lebt und kein Auto besitzt merkt, wie selten er ein Auto vermisst! Und der, der merkt dass sein Auto nur herumsteht, merkt natürlich auch was selbst ein stehendes Auto kostet. Frank, sei doch so gut und zeige kurz, um was es geht!
Es gibt zig Routenplaner, und die Veteranen unter den Online-Angeboten sind schon lange untergegangen. Hat man vor 5 bis 10 Jahren noch die Internetseiten diverser Reifenhersteller angepeilt wenn es um die Routenplanung für den Urlaub oder unbekannte Strecken ging, hat sich heute der Internetkonzern Google mit der Unterseite Google-Maps das wohl größte Stück im Kuchendiagramm geschnappt. Und naja, der Dienst ist ja auch hervorragend. Wer also einen Routenplaner im Internet etablieren möchte, braucht etwas Besonderes. Hat das der Auto, Motor & Sport – Routenplaner?
Man redet oft sehr schadenfroh über den sogenannten Idiotentest, aber zumindest wenn ich an die Leute denke die eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) absolvieren mussten und mir persönlich bekannt sind, stimmt dieser landläufige Name oft ;) Man kann einfach nicht abstreiten dass einiges schiefgelaufen sein muss, wenn man zum MPU Test gerufen wird. Berüchtigt sind die Durchfallquoten, und genau daraus wird ein lukratives Geschäft: Unternehmen bieten teure Crashkurse mit oder ohne “Bestehensgarantie” an und die zu Recht Verzweifelten Anwärter sehen darin die letzte Hoffnung.
Die schöne Plakette. Ohne eine derer Grüne kommt man in viele Städte, einige Kreise und sicherlich zahlreicher Sehenswürdigkeiten in Deutschland nicht mehr legal hinein bzw. darf die Anreise mit der Bahn oder einem Taxi zu Ende bestreiten. So gibt es auch in Berlin viele P+R-Parkflächen an den Rändern der “Umweltzone”, die aber kaum genutzt werden. Statt nur noch zu Fuß oder mit den Öffentlichen unterwegs zu sein oder sich ein neues Auto zu gönnen, rüsten viele Diesel-Besitzer einen Rußpartikelfilter nach. Einerseits um Steuern zu sparen, andererseits um eventuell eine grüne Plakette zu bekommen und noch ein Grund spricht für eine Nachrüstung: Satte 330€ vom Staat.