Wie sieht die automobile Zukunft aus? Wie lange werden fossile Brennstoffe noch bezahlbar, beziehungsweise erhältlich sein? Beide Fragen sind nicht genau zu beantworten, es gibt einige Diskussionen darüber. Jedenfalls beschäftigt auch die Autohersteller seit geraumer Zeit, wie man seine Modellpalette in Zukunft ausrichtet und welche Konzepte wohl auch in den nächsten Jahrzehnten noch Bestand haben werden. Viele sind der Meinung, dass Otto- und Dieselmotoren schon bald ausgedient haben und wir und lautlos fortbewegen werden – in Elektroautos. Die gibt es schon heute zu kaufen…
Viel liest man in den letzten Tagen über die neue Benzinsorte E10 – meist sind es Fragen von verunsicherten Autofahrern die nicht wissen ob ihr Auto E10 tanken darf oder eventuell mit einem Motorschaden 10 Minuten nach der Tankstelle liegen bleibt. Und was bringt der neue Sprit eigentlich? Ist er wirklich besser für die Umwelt? Stimmt es das Autos merkbar mehr verbrauchen wenn man E10 tankt? Zeit, Reaktionen auf den neuen Biosprit E10 zu resümieren.
Mit Coupés kann man mich zu fast allem überreden, mit Sportcoupés noch einfacher. Ich finde diese Karosserieform für ein sportliches Auto einfach am passendsten, und bevor auch bei mir die Zeit der Familienplanung einsetzt und womöglich ein VW Caddy in Family-Edition mein größter automobiler Traum wird, muss ich unbedingt noch einmal ein schönes Sportcoupé fahren. Nur welches? Es gibt haufenweise Klassiker, besonders deutsche Hersteller haben den Trend schon früh erkannt und mit BMW 8er, Porsche 928, Mercedes SEL und Konsorten schon einige Meilensteine gesetzt. Und in Zukunft?
Biosprit. Bioethanol. Neuer Sprit, alles besser? Kann man nun mit einem reinen Gewissen Auto fahren? Und abgesehen von der eher politischen Diskussion über Bilanzen und Herstellung – verträgt mein Auto überhaupt das neue Benzingemisch? Was sollen die Vorteile sein, was die Nachteile? Wie finde ich heraus, ob mein Auto geeignet ist oder einen Motorschaden erleiden kann?
Die IAA. Früher noch mit meinem Vater und meinen Brüdern – später ist meinem Vater der Autokult immer unwichtiger geworden – so fahre ich auch jetzt noch auf jede IAA, wo ich auch immer meine Geschwister treffe. Riesige Hallen, atemberaubende Aufbauten und Shows – so kennt man Deutschlands wichtigste Automobilmesse. Nach dem Aufwand erholen sich alle Beteiligten wieder 2 Jahre, bevor eine neue Runde eröffnet wird. So auch 2011!
Die sogenannte Winterreifenpflicht hat besonders bei Motorradfahrern schon im Dezember für Verwirrung und Verdruss gesorgt- wobei auch hier kein verbindliches Datum für eine generelle Winterreifenpflicht verlautet wurde. Nun gibt es seit dem 1.1.2011 eine neue Regelung: Die Definition von geeigneten Reifen wurde überarbeitet.
Heute Nacht erfüllen sich die Träume aller Heckantriebs-Jünger, der M-Generation und sowieso aller Sportwagenfreaks denen ein bezahlbares Stück Motorsport wieder näher in den Fokus rücken wird. Warum? Wieso? Durch wen? Durch einen neuen BMW. Aha. Wieder mal ein monströs aufgeladenes PS-Monster dass ansonsten durch Opas geliebte Sicherheitsassistenten glänzt. Doch weit gefehlt…
Den Ausdruck “Biosprit” wollen vor allem Umweltaktivisten und Kritiker der neuen Sorte nicht mehr hören. Meiner Meinung nach zu recht, aber auch ich kenne da natürlich nicht alle Hintergründe. Fakt ist jedoch, dass ab 2011 der neue Ottokraftstoff E10 in Deutschland angeboten werden darf und wohl einige Anbieter mitziehen werden. Dabei stellen sich einige Fragen zur Verträglichkeit, zum Verbrauch, den Kosten und überhaupt – Was ist E10?
Plug-in-Hybrid hier, Mildhybrid da. Es wird soviel über Hybride berichtet, über Neuheiten und Neuerungen – auch ich habe schon einiges geschrieben. Dabei blicken die meisten gar nicht mehr durch, welche Technologie was genau bringen soll und ob sie überhaupt nützlich ist! Schaut man sich die Verbrauchswerte der ersten Toyota Prius an und verglich sie z.B. mit einem modernen Diesel, fragt man sich gezwungenermaßen, ob es den Aufwand wert ist. Klar, mittlerweile hat sich einiges getan. Mittlerweile müssen Hybridautos auch nicht mehr aussehen wie eine Seifenschachtel aus den 60ern.
Zuerst war der Prius. So könnte man in ein paar Jahrzehnten auf die dann wahrscheinlich schon etablierte Elektro- und Brennstoffzellen Autokultur heute zurückblicken. Diese Narren hatten doch damals tatsächlich noch die Vision, den Ottomotor durch das neue Jahrtausend retten zu können. Selbst sprotzende Dieselmotoren und riesige SUV wollten sie noch bauen – und das trotz damals recht moderner Erkenntnisse. Wie kann so etwas sein?