Zugegeben: Nicht jeder Kfz-Besitzer kann sich gleichzeitig als stolzer Besitzer einer eigenen Garage bezeichnen. Und wer keine Garage besitzt, der hat seine Müh und Not, sein Auto im Winter richtig zu pflegen, damit dieses die kalte Jahreszeit gut übersteht.
Nun wird kaum einer Lust haben, sein Auto in der Kälte zu waschen, dies wäre auch nicht gut für den Lack. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten, sein Auto sicher über den Winter zu bekommen. (weiterlesen …)
Eine Vorstadt am Samstag Nachmittag: Alle Autos werden aus der Garage gefahren und liebevoll gepflegt. Sie werden von außen gewaschen und von innen ausgesaugt. So wird Deutschlands liebstes Kind gepflegt und gehegt.
Doch auf was soll bei der eigenen Autopflege geachtet werden? Selbstverständlich dürfen nicht alle Produkte und vor allen Dingen nicht alle Reinigungsutensilien verwendet werden. Denn wer unachtsam ist, kann sehr schnell Kratzer ins Auto zaubern, die so schnell nicht mehr verschwinden. (weiterlesen …)
Wie schnell ist es passiert, dass der Einkaufswagen gegen das eigene Auto rollt oder man als Besitzer mit einem spitzen Gegenstand gegen seinen geliebten Pkw stößt. Dies ist extrem ärgerlich, muss aber längst noch keinen Weltuntergang darstellen.
Wer es sich leisten kann und wenn es sich um ein extrem hochwertiges Auto handelt, der wird höchstwahrscheinlich das Auto in die Werkstatt bringen, damit diese den Kratzer fachmännisch entfernen. Wer möchte, kann den kleinen Kratzer auch selbst entfernen: Mit einem Lackstift. Was hierbei zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Artikel. (weiterlesen …)
Eine Zeit lang waren sie „In“, mittlerweile sieht man sie kaum mehr. Das liegt nicht daran dass sie ausgestorben sind – nein, Folien auf Autos sind heute einfach schwerlich von einer üblichen Lackierung zu unterscheiden! Angefangen hat das Ganze sicherlich mit Mietwagen und Taxen, auch die Marketingabteilungen des Landes haben schnell erkannt dass sich PKW prima als mobile Werbefläche eignen. Aber sollte man eine Werbekooperation mit einer Agentur einfach so eingehen? Und wenn es nur um die Optik geht - was sollte man beim Folieren beachten?
Das Motoröl ist das Lebenselixier unserer Autos. Ohne Öl halten rustikale Maschinen mit Traktorcharakter vielleicht ein paar Minuten durch, moderne thermisch ausgereizte Motoren aber eher weniger. Im gesamten Motor gibt es einige wichtige Lagerstellen, die in jeder Situation genügend flüssigen Schmierstoff benötigen – und das bitte in der richtigen Spezifikation und der passenden Viskosität.
Ich bin faul. Ich gebe es gerne zu, wenn es nicht gerade um mein Motorrad geht, wende ich den Dingen oft nicht allzu große Pflege zu. So ist es auch beim Auto nicht anders – Einmal im Monat (oder eher seltener) geht es durch die Waschanlage, in etwa diesem Zyklus wird auch mal kurz durch gesaugt. Und sonst? Naja, Ölkontrolle und Reifendruck – That`s it. Wofür mich mein Bruder, dessen altes Auto ich gerade fahre, gerügt hat. Vogelkot, Straßendreck und ein bisschen Staub mussten auch gerade an dem Tag ans/ins Auto finden, als er mich besuchte. Mist. Jedenfalls gelobte ich mich zu bessern und etwas über Lackpflege zu lernen…
Moderne Autos bedürfen keiner großen Wartung mehr wie es einmal war – Kein Besitzer kümmert sich mehr um Zündkerzen, Inspektionsintervalle die automatisch angezeigt werden zeigen, wann es mal wieder Zeit für eine Durchsicht ist. Dann verschwindet der Wagen in der Werkstatthalle des Autohauses oder der freien Werkstatt und man bekommt es äußerlich unverändert nach ein paar Stunden zurück. Man hat auch durch moderne Komforteigenschaften von Autos den Eindruck, es handele sich um eine saubere wartungsfreie Maschine. So hört man moderne Autos kaum mehr, der Motorraum ist aufgeräumt und mit Kunststoffabdeckungen bestückt, selbst den Ölstand kann man bei vielen modernen Autos nicht mehr selbst ablesen. Das macht ein Sensor im Motorgehäuse und gibt die Informationen weiter – An den Bordcomputer.
Ich muss schon sagen, es hat was. Vor der Ampel kurz nach oben schauen, Himmelcheck. Blick auf die Ampel und die Gewissheit, dass das vollautomatische Verdeck es ganz locker in der Rotphase schafft, sich im Heck zu verstecken. Und wenn nicht, auch nicht schlimm – bis zu einer gewissen Geschwindigkeit klappt das Cabrio-Verdeck trotzdem ein.
Man braucht weder anhalten, noch aussteigen oder sich auch nur umzudrehen – bei modernen Cabrios übernehmen starke Elektromotoren die Arbeit. Das sah auch schon anders aus – Früher hatte man meistens 2 mechanische Verschlüsse am Oberzug der Windschutzscheibe und eine mehr oder weniger knochige Scharnierkonstruktion. Das bedeutete erst die Verriegelung lösen, das Dach hoch stoßen, aussteigen und im Heck befestigen. Doch nicht immer ist alles Alte schlechter und alle Neuerungen ohne Probleme. (weiterlesen …)
Zzzzzp. Mehr als dieses Geräusch und das Leuchten der Cockpitkontrollleuchten kam nicht mehr, als meine Freundin das Auto starten wollte. Im Kopf bereitete ich schon eine machohafte Besserwisser-Rede vor, während der ich gönnerhaft den Schlüssel nochmals umdrehen und der Motor des Autos sogleich zu schnurren beginnen würde. Diese Rede ließ ich aber stecken, denn a) kann so was ganz schnell ein Schuss in den Ofen sein und b) hatte ich einen Verdacht, da es auch einem Kumpel von mir vor kurzem genauso erwischt hat. Besser gesagt erwischt wurde, von einem komischen Tier (weiterlesen …)
Ihr würdet nicht glauben, wie viele Blechschäden ich mit meinem nicht mal Vierteljahrhundert auf dem Buckel schon produziert habe. Hochrechnen möchte ich das in € nicht, die Anzahl der „Vorfälle“ beträgt aber ca. 12. Vom hautnahen Ausflug in eine baumgesäumte Allee und anschließend näheren Begutachtung von agrarwirtschaftlichen Anlagen über „Stupser“ des Vordermanns im Stau (da stand aber auch so eine nice GSX-R1000 am Straßenrand) bis hin zu kleineren Remplern im Gefecht des Aus- oder Einparkens war schon alles dabei. Um es gleich vorweg zu nehmen – Bei allen Schäden abgesehen von den Parkremplern musste eine Fachwerkstatt ran. Leider. Denn besonders bei Fahranfängern ist eine andere Reparaturmethode sehr beliebt – SmartRepair, angeboten von A.T.U. oder auch vielen kleineren Betrieben und Ich-AGs. (weiterlesen …)