Neue Autos, neue Technik. Doch eine Technik bleibt bereits seit Jahrzehnten (seit 15 Jahren) bestehen: ESP. Diese drei Buchstaben bedeuten “Elektronisches Stabilitätsprogramm” und sollen das Auto vorm Ausbrechen bzw. Schleudern schützen.
Scheinbar wird dieses ESP als so sinnvoll erachtet, dass ab November 2011 alle Neuwägen ESP besitzen müssen. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten EU. (weiterlesen …)
Bei dem NavGear 6″ StreetMate GTX-60-3D handelt es sich um ein Navigationssystem hoher Qualität, welches sich vor Navigationsgeräte Tests nicht verstecken braucht.
Es verfügt über ein großes Display mit einer Diagonale von sechs Zoll (15 Zentimeter) – dieser Bildschirm zeigt Bilder, Grafiken und Texte in High Definition an und kann allein durch direkte Berührung bedient werden. Hier werden Dateiformate mit den Endungen .jpg, .tif, .png und .txt zugelassen – auch können, natürlich MP3-Dateien abgespielt werden (man kann diese hier drahtlos auf das Autoradio übertragen). Die Auflösung des Bildes beträgt 800 mal 480 Pixel. Das NavGear 6″ StreetMate GTX-60-3D kann auch über Bluetooth und als Freisprechanlage genutzt werden. (weiterlesen …)
Gebrauchtwagenkauf – ein Graus. Beim Händler sogar oft mehr als beim privaten Verkäufer – denn als Interessent fühlt man sich besonders im Niedrigpreis-Segment oft übers Ohr gehauen. Ist an dem Wagen wirklich alles in Ordnung? Wieso wird er im Kundenauftrag verkauft? Hatte das Auto echt noch keinen Unfall – sieht nämlich so aus! Und so weiter. Stutzig kann man aber auch oft bei den Kilometerstandangaben werden. Ein 12 Jahre alter Ford Fiesta mit 34.000km? Gut, Stadtauto. Aber wieso sehen die Sitze aus wie nach einer Weltumrundung? Da wären wir beim Problem.
Biosprit. Bioethanol. Neuer Sprit, alles besser? Kann man nun mit einem reinen Gewissen Auto fahren? Und abgesehen von der eher politischen Diskussion über Bilanzen und Herstellung – verträgt mein Auto überhaupt das neue Benzingemisch? Was sollen die Vorteile sein, was die Nachteile? Wie finde ich heraus, ob mein Auto geeignet ist oder einen Motorschaden erleiden kann?
Licht. Früher musste man Petroleum, Kerzen oder andere rustikalen Brennstoffe dabei haben, um auch abends etwas zu sehen beziehungsweise eher gesehen zu werden. Das macht aber nichts, zumindest nicht bei 14km/h.. Bei modernen Autos darf aber ein ausgeklügeltes Lichtsystem für die Sicht auch bei schwierigen Verhältnissen nicht fehlen. Hell soll es sein, den Gegenverkehr nicht blenden und am besten adaptiv wirken, also Systeme besitzen die den Fahrer aktiv unterstützen. Aber wie vergleicht man Leuchtmittel eigentlich verifizierbar?
Den Ausdruck “Biosprit” wollen vor allem Umweltaktivisten und Kritiker der neuen Sorte nicht mehr hören. Meiner Meinung nach zu recht, aber auch ich kenne da natürlich nicht alle Hintergründe. Fakt ist jedoch, dass ab 2011 der neue Ottokraftstoff E10 in Deutschland angeboten werden darf und wohl einige Anbieter mitziehen werden. Dabei stellen sich einige Fragen zur Verträglichkeit, zum Verbrauch, den Kosten und überhaupt – Was ist E10?
Der TÜV. Beziehungsweise die Hauptuntersuchung (HU). Denn man kann für die Prüfung des eigenen Autos auch zu anderen Prüfinstituten wechseln, wie die GTÜ, die DEKRA und so weiter. Aber wie das Tempo für das Taschentuch, der Jeep für den Geländewagen, so steht auch “der” TÜV für die Hauptuntersuchung. Und das bei einigen eher im negativen Sinne. Denn nicht jeder Wagen kommt ohne Beanstandung durch – für Außenstehende und vor allem für den Prüfer zurecht, für den Betroffenen ist die Prüfung hingegen ein Graus oder ein notwendiges Übel oder gar Abzocke. Doch wenn jede Mühle durchkommen würde, wie sähe es dann auf unseren Straßen aus? Es gibt aber auch die andere Seite. Verständnisvolle Prüfer, die auch heikle Umbauten eintragen wenn die Arbeit fachmännisch ausgeführt und protokolliert wurde. Oder der kurze Termin für die Tüv-Plakette ohne Mängel – kein Problem mit einer kleinen Voruntersuchung. Wie das geht, seht ihr hier – bei den sympathischen Schraubern!
Zuerst war der Prius. So könnte man in ein paar Jahrzehnten auf die dann wahrscheinlich schon etablierte Elektro- und Brennstoffzellen Autokultur heute zurückblicken. Diese Narren hatten doch damals tatsächlich noch die Vision, den Ottomotor durch das neue Jahrtausend retten zu können. Selbst sprotzende Dieselmotoren und riesige SUV wollten sie noch bauen – und das trotz damals recht moderner Erkenntnisse. Wie kann so etwas sein?
Es gab nicht nur die als klemmend angenommenen Pedale. Bei Motorrädern überraschen den Kunden Rückrufaktionen kaum mehr, hier werden Innovationen schnell heraus gebracht um Marktführer zu sein, später dann Kinderkrankheiten im ersten Produktionslos erfahren und später ausgemerzt. Die letzten Neuheiten aus Italien und auch von anderen Herstellern haben das scheinbar etablierte Trial and Error Prinzip deutlich gezeigt..
Den Airbag kennt seit den 90er Jahren jeder, schon wenig später zählt der Airbag zumindest auf der Fahrerseite, dann auch für den Beifahrer, und mittlerweile schon 11- oder 12-fach zur Standartausstattung eines Autos. Die Wirkung ist unumstritten, und die in wenigen Millisekunden aufgeblasenen Schutzsäcke haben schon einige Leben gerettet.