Der beinahe undurchschaubare Markt an immer leistungsfähigeren Smartphones macht die Entscheidung nicht gerade einfach, wenn man sich mit dem Gedanken trägt, ein Navigationssystem anzuschaffen. Als Geräte zur Routenplanung, egal ob mit einem Verkehrsmittel oder zu Fuß, sind neben den bekannten Navis sowohl Smartphones, aber auch immer mehr die auf den Markt drängenden Tablets hervorragend geeignet.
Nach einer GfK-Studie aus dem letzten Herbst, haben von 2000 Befragten fast 90 Prozent angegeben, ein portables oder fest eingebautes System zu bevorzugen. Wenn man jetzt die gängigen Online-Foren durchschaut und die Argumente pro und contra zur Thematik Navigation liest, ist recht schnell erkennbar, dass konventionelle Navigationssysteme als geeigneter empfunden werden. Hauptgrund ist das größere, besser ablesbare und leichter zu bedienende Display, das die Navigation übersichtlicher erscheinen lässt. Die Bedienung bei diesen Geräten ist auch meist viel komfortabler, da die installierte Software viel mehr an Funktionen bietet, als das bei einem Smartphone der Fall ist. (weiterlesen …)
Der Schock sitzt tief. Wer schon einmal einen Unfall hatte, kennt das Gefühl. Man ist erst einmal unfähig irgendetwas zu sagen, zu tun oder zu unternehmen – bis dann das übliche Prozedere beginnt mit Polizei, Versicherung und so weiter – wenn denn nichts Schlimmeres passiert ist. Irgendwann nach dem Unfall fängt man an sich zu fragen, wie es dazu kommen konnte. Welchen Fehler hat man gemacht oder der Unfallgegner, war etwas am Auto defekt? Genau diese Überlegungen hatte ich aber schon ca. 15 Sekunden nach meinem ersten Crash, kurz nach meinem 18. Geburtstag. Ein schöner Tag, dumm nur dass er im Winter liegt! Dumm, dass das Auto welches ich mir ausgeliehen hatte mit Sommerreifen ausgestattet war – und ich das nicht wusste.
An manchen Dingen spart man gerne mal, bei manchen Dingen ist das auch gar nicht schlimm. Nimmst du jetzt einen 3 Cent Dübel um den Spiegel aufzuhängen, oder einen der deren 20 kostet – Ich glaube das ist dem Spiegel wie auch der Tragfähigkeit egal. Dann gibt es Dinge, bei denen falsche Sparsamkeit ärgerlich ist. Zum Beispiel Werkzeug – Man, kann man sich da im Nachhinein über ein billiges Gewindeschneiderset aufregen. Denn dann wird es oft teurer als gedacht. Und die dritte Kategorie – Ihr ahnt es – ist, wenn man an Sicherheit spart und so eigenes Leben und Gesundheit oder eben anderer in Gefahr bringt.
Die beste Straße, der krasseste Wagen, der stärkste Motor bringen einem überhaupt nichts, wenn… Der Fahrer nichts drauf hat. Sowieso kommt es auch auf der Rennstrecke nicht auf den Wagen, sondern auf den Fahrer an. Aber ist das wirklich so? Diese Sprüche hört man allerorts an Stammtischen und auf Rennstreckentribünen, aber so ganz stimmt das auch nicht. Denn selbst der beste Fahrer, die sicherste Fahrerin vermögen nichts an dem Fakt ändern zu können, dass die Motorkraft oder auch die Kontrolle über die Richtung nur über die Reifen auf den Asphalt (oder Dreck) gebracht werden können.
Da hat es wieder klick gemacht. Ich habe schon diverse Ordnungsämter glücklich gemacht und auch mein Fotoalbum füllt sich nach und nach, dabei bin ich eigentlich nicht mal ein Raser. Bei den Strafen handelt es sich immer um kleine Beträge und Überschreitungen, trotzdem ist und bleibt das ärgerlich. Was kann man tun? Rasern kann man sagen, dass sie sich einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten sollen, es gibt sie schließlich nicht ohne Grund. Aber was ist mit denen, die aus Zerstreutheit vielleicht 7km/h schneller fahren als erlaubt, oder im Schilderwald nicht mehr wissen welche Maximal-Geschwindigkeit gerade gilt? Denen könnte Mr. Perfect sagen dass sie sich konzentrieren und oder vom Straßenverkehr fernbleiben sollen.
Juhu, bald ist es wieder soweit! Wie jedes Jahr geht es mit einigen Freunden in die Schweiz (ob man da gerade willkommen ist?) zum Snowboarden. Schnee, Skihütte, alpines Vergnügen mit der dazugehörigen Aussicht – Alles super. Bis auf eins. Die Anfahrt. Da muss man nämlich 3 km Serpentinen erklimmen bis man am Chalet ist, woran wir letztes Jahr kläglich scheiterten! Unter den Spottrufen von zwei kleinen Jungen versuchten wir Schneeketten an den betagten 3er Kombi zu legen – leider wurden inzwischen größere Felgen aufgezogen und nichts passte. Nach 1h gaben wir auf und montierten die Ketten an unserem Mini, der dann tapfer den Berg erklomm. Den bajuwarischen Transporter mussten wir aber stehen lassen..
Von A nach B kommen, Mobilität erleben, jeder für sich. Darum ging und geht es ganz allgemein gesehen immer schon, wenn man an die Entwicklung des Automobils denkt. Heute ist es entweder ein Spaßobjekt, öfter aber ein unscheinbarer Alltagsgegenstand der unbedacht der Komplexität des Themas und der Technik einfach benutzt wird. Denkt man daran, wie viele Pferde man vor 150 Jahren vor die Einzelradaufhängungen hätte spannen müssen um die gebotene Leistung zu erreichen? Eher nicht. Manchmal ist es aber faszinierend, sich so etwas vor die Augen zu führen. Auch, wie lange man damals für eine Reise von Heidelberg nach Berlin gebraucht hätte, die ich mit dem Auto des öfteren in 5 bis 7 Stunden erledige. Einfach so.
Einfach so? Nein, einfacher ist heute durch die erhöhte Mobilität trotzdem nichts geworden. Mehr Wege, mehr Schilder, mehr Autos – Besonders in Städten blickt man kaum mehr durch. Da hilft nur eins – “Landkarte!” und “Navi!” werden jetzt gleichzeitig von zwei Generationen ausgerufen. Ich kann zwar Karten lesen und mag sie auch als Notfallset im Gepäck wissen, ein Navi habe ich trotzdem seit 4 Jahren ;) Es handelt sich um ein TomTom One V2, dass damals stolze 320€ gekostet hat. Heute bekommt man es neu für knapp 80€. Verrückt.
Komisch, irgendwie kommt es mir so vor als hätte es in diesem Jahr überhaupt keine Übergangszeit bei den Jahreszeiten gegeben, als hätte sich der Sommer ohne langsamen Wechsel sofort in den Winter verwandelt. Plötzlich braucht man wieder Handschuhe, warme Sachen, und freut sich ganz besonders wenn die Heizung im Auto auch wirklich funktioniert! Im Sommer vergisst man eben genannte gerne mal. Aber es gibt noch andere Dinge – wenn sie besonders witzig oder ausgefallen sind neudeutsch “Gadgets” genannt – die man im Winter nach einmaliger Benutzung nicht mehr missen möchte. (weiterlesen …)
LED Tagfahrlicht kenne ich eigentlich nur aus meinem Rückspiegel – Wenn mal wieder ein Kombi-Vertreter mit deutschem Premium-Auto viel zu schnell viel zu nah angezoomt kommt und wild gestikulierend an mir vorbei will ;) Dementsprechend sympathisch ist mir diese Ansicht. Was ich aber auch als Motorradfahrer (wir, die schon seit Längerem mit Dauerlicht fahren) nicht abstreiten kann ist, dass diese LED Tagfahrlichter einfach sehr auffällig sind. Auffällig ist im Straßenverkehr bis zu einem gewissen Maße auch gut für die Sicherheit und so überlegen schon seit einigen Jahren viele EU-Länder das Tagfahrlicht auf den Straßen verbindlich zu machen.
“Ist hier jetzt 100, oder nicht?” Blitz! Schon weiß man es wieder, spätestens bei einem unfreiwilligen Profilbild dass einem nach ca. 3 Wochen Bearbeitungszeit zugeschickt wird. Mir ist es schon einige Male passiert, dass ich auf der Autobahn entweder zu schnell war oder ohne Grund lange rumgegurkt bin, weil ich dachte an dieser Stelle sei die Geschwindigkeit besonders eingeschränkt oder anders herum unbeschränkt. Sehr geholfen hat mir mein TomTom dann schon oft, da auf dem Kartenmaterial auch gleich noch die Tempolimits gespeichert sind. Bei geschätzten 20 Millionen Schildern in Deutschland überaus hilfreich :) Trotzdem darf man sich nicht immer auf solche gespeicherten und womöglich veralteten Daten verlassen und muss besonders in Baustellen etc besonders aufpassen. Aufhorchen ließ mich eine Information über den neuen Opel Insignia – Ein spezielles Kamerasystem soll vom Rückspiegel aus Schilder am Straßenrand erkennen und dem Fahrer über die Cockpitanzeigen mitteilen. (weiterlesen …)