Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Winter im vollen Gange ist. Aus diesem Grund sollten Sie nun bereits alle Angebote von Reifenhändlern, TÜV und Werkstätten nutzen und nicht nur Ihre Winterreifen aufziehen lassen, sondern ebenfalls das Licht an Ihrem Auto überprüfen lassen. Denn nichts wäre in der dunklen Jahreszeit schlimmer, als wenn Sie mit blinden Scheinwerfern herumfahren.
Viele Autofahrer sind der Meinung, dass Winterreifen nur dann einen eigenen Nutzen besitzen, wenn die Fahrbahn vereist oder verschneit ist. Doch weit gefehlt! Der Grundsatz “Winterreifen von O bis O zu fahren” wurde absolut zu Recht aufgestellt.
Was hierbei von O bis O bedeutet und ab wann tatsächlich Winterreifen aufgezogen werden sollten, verraten wir Ihnen hier. Denn die gesetzliche Regelung der Winterreifenpflicht ist im Detail betrachtet nicht ausreichend. Schließlich werden hier weder echte Winterreifen verlangt noch gibt das Gesetz einen Zeitraum vor. (weiterlesen …)
Reifen. Das einzige und wichtigste Bindeglied zwischen Straße und Auto – trotzdem oft vernachlässigt. Meistens belassen es Autobesitzer bei der Erstbereifung, wenn diese abgefahren ist werden einfach irgendwelche neuen Reifen montiert – meist nach einem Rat des Werkstattleiters. Aber sind das auch gute Reifen? Passen sie, wie sieht es mit der Eigendämpfung, der Nasshaftung, den Abrollgeräuschen und der Rolleffizienz aus? Oder kann der Händler die vorgeschlagenen Reifen einfach günstiger besorgen und besser daran verdienen?
Der Winter ist da. Und alles spielt verrückt! Natürlich ist es wie jedes Jahr – als hätte niemand geahnt, dass irgendwann wieder Schnee fallen und Eis liegen würde. Doch auch mir kommt es vor, als wäre der letzte als auch der jetzige Winter um einige Oktaven härter als sonst. Minus 20 °C und bis zu 30 Zentimeter Neuschnee hatten wir schon lange nicht mehr vor Heiligabend, zumindest nicht in Deutschlands tieferen Regionen. Natürlich weiß jeder halbwegs erfahrene Autofahrer, wie man sich bei solchen extremen Wetterbedingungen verhalten sollte, trotzdem passieren jedes Jahr aufs Neue Unfälle und Malheure. Manchmal unvermeidbar, ab und zu aber auch aus Nachlässigkeit. Was sollte man bei diesem Wetter beachten?
Dieses Jahr wird alles anders. Ich werde vorbereitet sein, nichts wird mich im Winter aufhalten können. Weder Schnee noch Eis, kein festgefrorenes Türschloss oder vereiste Handbremszüge. Nein, auch diese von den Winterdiensten aufgeschütteten Riesenberge aus Schneematsch werden mich nicht in die Schranken weisen. Achja, ich gelobe keine Fußmatte mehr als Anfahrhilfe zu missbrauchen, und damit sind ja schon alle Problemchen aus dem letzten Winter aufgezählt ;)
Es gab nicht nur die als klemmend angenommenen Pedale. Bei Motorrädern überraschen den Kunden Rückrufaktionen kaum mehr, hier werden Innovationen schnell heraus gebracht um Marktführer zu sein, später dann Kinderkrankheiten im ersten Produktionslos erfahren und später ausgemerzt. Die letzten Neuheiten aus Italien und auch von anderen Herstellern haben das scheinbar etablierte Trial and Error Prinzip deutlich gezeigt..
Der Schock sitzt tief. Wer schon einmal einen Unfall hatte, kennt das Gefühl. Man ist erst einmal unfähig irgendetwas zu sagen, zu tun oder zu unternehmen – bis dann das übliche Prozedere beginnt mit Polizei, Versicherung und so weiter – wenn denn nichts Schlimmeres passiert ist. Irgendwann nach dem Unfall fängt man an sich zu fragen, wie es dazu kommen konnte. Welchen Fehler hat man gemacht oder der Unfallgegner, war etwas am Auto defekt? Genau diese Überlegungen hatte ich aber schon ca. 15 Sekunden nach meinem ersten Crash, kurz nach meinem 18. Geburtstag. Ein schöner Tag, dumm nur dass er im Winter liegt! Dumm, dass das Auto welches ich mir ausgeliehen hatte mit Sommerreifen ausgestattet war – und ich das nicht wusste.
Der Fahrplan der EU sah das Jahr 2010 vor. Ab 2010 sollten alle ausgelieferten Neuwagen in Europa das sogenannte eCall-System vorweisen. ECall bedeutet, dass das Auto ein GPS-, GSM-Modul, Steuergerät, Mikrofon und einen Crashsensor (plus Peripheriegeräte und Notstromversorgung) besitzt. Die Crashsensoren sollen einen Unfall bemerken, das Ausmaß abschätzen und die Informationen an das Steuergerät weitergeben. Dieses schickt über das GSM-Modul einen Notruf zusammen mit den GPS Daten an die einheitliche Notrufzentrale der europäischen 112, wo widerrum Einsatzkräfte zur genauen Position des Wagens geschickt werden und versucht wird, Kontakt mit den Insassen aufzunehmen. Auch eine manuelle Kontaktaufnahme der Insassen mit den Einsatzkräften soll möglich werden.
Den Airbag kennt seit den 90er Jahren jeder, schon wenig später zählt der Airbag zumindest auf der Fahrerseite, dann auch für den Beifahrer, und mittlerweile schon 11- oder 12-fach zur Standartausstattung eines Autos. Die Wirkung ist unumstritten, und die in wenigen Millisekunden aufgeblasenen Schutzsäcke haben schon einige Leben gerettet.
Am besten hat man eine Frau dabei. Das soll gar nicht Klischeebehaftet klingen, ich habe bei vielen eigenen Umzügen und Reisen die Erfahrung gemacht, dass Frauen das Puzzlespiel mit Gepäck und Kofferraum besser drauf haben. Schon einmal mit einem Mini 6 Bierbänke und 3 Tische transportiert? Nein? Ich hätte auch nicht geglaubt dass es geht ;) Es ging. Auch Holzpfeiler und Grundplatten für ein 3x2m Hochbett haben wir in eben diesen Mini bekommen. Irgendwie bekommt man also auch in einen kleinen Wagen immer viel rein – Nur wie?